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Paracelsius ( 1493  - 1541 ) warnte die Ärzte  vor der Einfuhr teurer  Pharmaka aus exotischen Ländern zur Behandlung der in Europa heimischen Erkrankungen "Sie sehen hundert Meil ein Kraut und das vor den Füßen nicht"


                                                

Heilkunde
Der echte Thymian (Thymus vulgaris), auch Quendel genannt, ist eine der Kräuterarten, die sowohl aufgrund ihres Geschmacks als auch wegen ihrer Heilwirkung zum Einsatz kommt. Die Pflanze, die zu der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) gehört, findet sich vor allem in der Behandlung von Atemwegserkrankungen und Halsschmerzen wieder. Gleichzeitig gilt echter Thymian auch als wirksames, natürliches Mittel bei Beschwerden im Verdauungstrakt. Doch wie lässt sich Thymian richtig verwenden? Welche Heilwirkung kann man erwarten?

Thymus vulgaris subsp. aestivus

Geschichtlich wird Thymian (lateinisch thymus, auch thimus) in der Antike von Plinius und im Mittelalter Jahrhundert bei Hildegard von Bingen erwähnt. Echter Thymian ist offizinell, er wurde zur Arzneipflanze des Jahres 2006 gewählt. Als wertgebender Inhaltsstoff ist der medizinische Einsatz von ätherischem Thymianöl durch die Kommission E gegen Katarrhe der oberen Luftwege, bei Bronchitis und Keuchhusten anerkannt worden.
Ätherisches Thymianöl wirkt im Laborversuch nachweislich antibakteriell und antiviral, klinische Untersuchungen zu seiner Wirksamkeit fehlen jedoch. Es gibt sechs definierte Chemotypen des Echten Thymians. Die Verteilung und Häufigkeit der einzelnen Chemotypen innerhalb eines Bestands hängt insbesondere von genetischen und klimatischen Bedingungen ab. Die Zusammensetzung der ätherischen Öle der Chemotypen ist jeweils verschieden.sie werden nach ihrem jeweiligen Hauptbestandteil benannt.
 sie werden nach ihrem jeweiligen Hauptbestandteil benannt.